Aus dem Verein, für den Verein.
Vereinskastl entsteht in Waidhofen an der Ybbs — dort, wo die Vereine sind, für die es gemacht ist.
Angefangen hat es mit SinfoniaOne, einer Verwaltung für Musikvereine. Nach den ersten Monaten kamen die Anfragen von anderen: von der Feuerwehr, vom Sportverein, vom Elternverein. Alle mit derselben Ausgangslage — eine Excel-Liste beim Schriftführer, eine zweite beim Kassier, und niemand weiß, welche die aktuelle ist.
Ein Musikverein braucht ein Notenarchiv und ein Marschbuch. Ein Sportverein braucht das nicht — der braucht Trikotgrößen und einen Schichtplan fürs Zeltfest. Deshalb sind es zwei Produkte statt eines mit doppelt so vielen Schaltern. Vereinskastl ist die Variante für alle anderen Vereine, mit demselben Fundament und derselben App.
Woran wir uns halten
- Ehrenamt hat keine Zeit für SoftwareWer den Verein nebenbei führt, will keine Schulung. Was zwei Handgriffe braucht, darf nicht fünf brauchen.
- Kleine Vereine zahlen nichtsBis 25 Mitglieder ist alles gratis — nicht als Lockangebot mit Ablaufdatum, sondern dauerhaft.
- Die Daten gehören dem VereinEigener Server in Österreich, Export jederzeit, keine Weitergabe, keine Werbung, kein Tracking über Dritte.
- Gebaut wird, was mehrere brauchenWünsche landen offen auf der Roadmap. Was drei Vereine unabhängig voneinander fragen, kommt als nächstes.
- Ein Mensch antwortetKeine Ticketnummer, kein Chatbot. Bei Fragen schreibt der zurück, der die Funktion gebaut hat.